Argenbühl, 8. Februar 2010 – Die im Mai 2009 von Stefanie Balogh gegründete Übersetzungsagentur transcada hat sich trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds erfolgreich am Markt etabliert. Entscheidend hierfür war die konsequente Ausrichtung der aufstrebenden Firma auf die Fachgebiete Wissenschaft und Technik. So konnte transcada vom Boom der erneuerbaren Energien profitieren und seinen Kundenstamm weiter ausbauen.
Wie Stefanie Balogh, die Gründerin des auf Wissenschaft und Technik fokussierten Übersetzungsbüros transcada, heute bekannt gab, seien die ersten Monate der Geschäftstätigkeit sehr positiv verlaufen. Trotz der Wirtschaftskrise, die sich insbesondere auf Firmengründungen negativ auswirkte, habe sich transcada auf dem Markt für Übersetzungsdienstleistungen erfolgreich positionieren können, so die Agenturchefin.
Als Folge der Banken- und Finanzkrise brach die Weltwirtschaft 2009 auf breiter Basis ein. Mit vielleicht einer Ausnahme: Der Boom der erneuerbaren Energien setzte sich auch in diesem schwierigen Umfeld fort. So konnten Windkraft, Solarenergie und Geothermie ungeachtet gegenteiliger Prognosen der Krise trotzen. Das politische Umfeld ist günstig, und auch die Akzeptanz regenerativer Energien in der Bevölkerung bleibt weiterhin ungebrochen, wie diverse Umfragen belegen.
In Deutschland ist der Sektor der erneuerbaren Energien damit laut aktuellen Zahlen eine der wichtigsten Wachstumsbranchen. Doch die Umweltbranche expandiert auch international, beispielsweise in China und den USA. Von diesen Entwicklungen profitieren zahlreiche deutsche Unternehmen, die etwa Windenergie- oder Photovoltaikanlagen ins Ausland exportieren und so ihre Absatzmärkte verbreitern können.
Aus dieser Internationalisierung der Geschäftsbeziehungen erwächst natürlich ein hoher Übersetzungsbedarf, insbesondere in den Sprachen Englisch und Chinesisch. Doch auch kleinere europäische Sprachen werden verstärkt nachgefragt, weiß Stefanie Balogh aus ihrem Alltag als leitende Projektmanagerin bei transcada zu berichten. Der Übersetzungsdienstleister sei jedoch auf diesen Bedarf hervorragend eingestellt und könne dank seines weltweiten Netzwerks an Fachübersetzern auch für sehr spezielle Themenbereiche qualitativ hochwertige Übersetzungen anbieten.
„Mit der Spezialisierung auf die Fachgebiete Wissenschaft und Technik, und dabei insbesondere auf erneuerbare Energien, hat transcada auf das richtige Pferd gesetzt“, betont die Firmengründerin. „Unser Ziel für 2010 ist, unseren Bekanntheitsgrad weiter zu steigern, noch mehr Kunden anzusprechen und diese von unserem Übersetzungsservice zu überzeugen.“ Die Chancen hierfür stehen gut: Wie Frau Balogh ausführt, sei das erste Quartal bereits sehr viel versprechend angelaufen. „Wir freuen uns darüber, was wir 2009 erreicht haben. Und wir sind sehr zuversichtlich, dass auch 2010 ein erfolgreiches Geschäftsjahr für transcada werden wird“, unterstreicht die Firmengründerin abschließend.
Informationen zu transcada – translations for science
Der dynamische Übersetzungsdienstleister transcada wurde im Mai 2009 von Stefanie Balogh gegründet. Die Kernkompetenz liegt im Bereich Wissenschaft und Technik. Insbesondere für die zukunftsträchtigen und zukunftsrelevanten Märkte erneuerbare Energien und Biotechnologie sollen hochwertige Übersetzungsdienstleistungen erbracht werden. Qualität und ein überdurchschnittlicher Kundenservice stehen dabei an erster Stelle.