| Statt wie bei konventionellen Härteverfahren das komplette Werkstück zu härten, ist es mit diesem umweltfreundlichen Verfahren möglich, exakt begrenzte Bereiche eines Bauteils zu härten. Es wird nur die verschleißträchtige Randschicht gehärtet, somit bleibt das Werkstück mechanisch flexibler und kann leichter nachgearbeitet werden.
Mit modernsten CNC-gesteuerten Härteanlagen und angeschlossenen Hoch- und Mittelfrequenzgeneratoren wird die zu härtende Zone über reproduzierbare Parameter abgefahren, erwärmt und abgeschreckt.
Zu unseren laufenden Aufgaben zählen das Induktivhärten von Planetenrad-Achsen und Schaftritzeln für Windkraftgetriebe, Nockenwellen für Supersportwagen, Ketten- und Zahnräder für die Antriebstechnik, sowie Bauteile für Magnetkupplungen, um nur wenige Beispiele zu nennen.
Unser Trend geht dabei zu immer größer werdenden Werkstücken und Präzisionsteilen, für die wir die entsprechende Technik nach Maß angeschafft haben. Zurzeit haben wir acht Härtemaschinen mit bis zu 5 verfahrbaren Achsen im Einsatz. |